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BK IMMOunited Dukes verlieren auch gegen die Timberwolves
Bericht vom 04.11.2021 von B. Hradil



      Q1 Q2 Q3 Q4
 BK IMMOunited Dukes   62      15   18   14   15 
 D.C. Timberwolves   67        10   16   21   20 



Nach einem ersten Abtasten in den Anfangsminuten setzten die Dukes zu einem 11:0-Run an, der sie bis Viertelmitte auf 13:5 davonziehen ließ. Ganz in dieser Tonart ging es nicht weiter, denn die Timberwolves fanden ein wenig besser in das Spiel hinein. Dennoch verteidigten die Klosterneuburger ihre Führung und lagen nach zehn Minuten mit 15:10 voran.

Die „großen“ Dukesspieler Bavcic und Blazevic erhöhten zu Beginn des zweiten Viertels auf 20:10 und holten den bis dahin höchsten Vorsprung heraus. Die Gäste ließen sich davon aber nicht beirren und kämpften sich Punkt um Punkt wieder heran. Letztlich konnten die Klosterneuburger trotzdem ein halbwegs deutliches 33:26 mit in die Pause nehmen.

Gleich nach Seitenwechsel schwächten sich die Dukes selbst, denn Murray-Boyles – zu diesem Zeitpunkt Topscorer seiner Mannschaft – musste nach seinem vierten Foul lange auf die Bank. Trotzdem hatten sie die Spielkontrolle und erhöhten auf 44:31 nach knapp vier Minuten. Mit einem 12:0-Run kämpften sich die Wiener einmal mehr zurück und glichen die Partie bis zur Viertelsirene sogar noch zum 47:47 aus.

Die Klosterneuburger begannen das Schlussviertel mit sieben unbeantworteten Punkten en suite und einem Monsterblock von Benjamin Blazevic. Doch auch diesmal ließen sich die Timberwolves nicht beeindrucken und blieben dank erfolgreicher Würfe von außen im Spiel, nach fünf Minuten holten sie mit einem weiteren Dreier gar die Führung zurück. In einer packenden Schlussphase trafen die Wiener dann im Gegensatz zu den Dukes die wichtigen Würfe, damit war die nächste Niederlage der Klosterneuburger besiegelt.

Chris O’Shea, Headcoach der Dukes: Wir haben eigentlich ok gespielt bis zu einem bestimmten Punkt. Im dritten Viertel haben wir vor allem defensiv den Faden verloren. Wir müssen uns jedenfalls etwas überlegen.
Edin Bavcic, Spieler der Dukes: Es war ein schweres Spiel, dreißig Minuten sah es gut aus. Leider haben wir dann die Konzentration verloren und am Ende haben die Timberwolves das geschickt gemacht.
Hubert Schmidt, Headcoach der Timberwolves: In der ersten Halbzeit haben wir eine andere Sportart gespielt, das war kein Basketball. Zum Glück ist Klosterneuburg derzeit schlecht drauf und konnte das zu keiner hohen Führung ausnützen. In der zweiten Hälfte haben wir Gas gegeben, aggressiver attackiert und super gereboundet. Am Ende haben wir verdient gewonnen, auch wenn wir schlechter als letzte Woche gespielt haben.
Jakob Szkutta, Spieler der Timberwolves: Wir haben die erste Halbzeit leider komplett verschlafen, waren in der Offensive ganz schlecht. Wir haben dann Charakter bewiesen, sind zurückgekommen und ich glaube wir haben es uns nach den letzten Leistungen verdient, ein knappes Spiel zu gewinnen.

Werfer Dukes: Murray-Boyles 12, Bauer 8, Jakubowski 8, Moschik 8, Blazevic 7, Burgemeister 7, Alper 5, Miletic 4, Bavcic 3
Werfer Timberwolves: Fifolt 24, Szkutta 13, Hofbauer 10, John 10, Nikolic 10

Fotos: © dbba-press / M.Filippovits All rights reserved.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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