Basketball Klosterneuburg

Bericht vom 11.07.2008 von A. Filippovits

Matthias Hager ist der neue Dukes Manager


Schon seit längerer Zeit versuchte man bei den Dukes einen Mitarbeiter zu finden, der organisatorische Defizite wettmachen soll. Jetzt scheint man in Matthias Hager, bislang Manager bei den Basket Clubs Vienna, diese Person gefunden zu haben.

„Matthias Hager bringt 2 Jahre Management Erfahrung in der ÖBL mit, er wird sich voll für den Verein einsetzen und uns organisatorisch ein weiteres Stück an die Spitze heranführen,“ ist Roman Leydolf überzeugt. Hager wird vor allem als Bindeglied zwischen Mannschaft und Spielern fungieren und ihnen, vor allem was die Legionäre betrifft, das Leben in der Fremde erleichtern. Weiters soll er mit organisatorischen Aufgaben wie Bürodienst, Akquirierung von Kleinsponsoren, Kontakt zur Liga sowie bürokratische Abwicklungen für die Legionäre eingesetzt werden. „Matthias Hager soll Obmann und Headcoach Sallomon und mir den Rücken für andere Tätigkeiten im Verein frei halten und organisatorischen Belange mit unseren rund 50 freien Mitarbeitern erledigen, ich denke, dass er mit dieser Aufgabe gut zu Recht kommen wird. Ich persönlich freue mich sehr über diese Verstärkung über die wir schon lange Zeit gesprochen haben,“ sieht Roman Leydolf mit dem Engagement Hagers einen weiteren Schritt in die erfolgreiche Zukunft des Vereins getan.
Hagers erste Aufgabe sind weitere Verbesserung der Heimhalle im Happyland, hier hat sich im letzten Jahr schon einiges getan, die Dukes wollen ihren Fans aber noch mehr bieten.

Der 29jährige Lehrer für Bewegung und Sport ist in Wiener Basketballkreisen kein Unbekannter, mit 10 Jahren hat Hager mit dem Basketballsport begonnen und hat es bis in den erweiterten Kader der 2. Bundesliga geschafft (mit WAT Wieden und Raoul Korner als Trainer). „Von da an hat mich das organisatorische sehr interessiert da ich hier immer Verbesserungspotential gesehen habe, ich habe nach Jahren der ehrenamtlichen Tätigkeit bei Union West Wien damit begonnen das Marketing der Clubs zu übernehmen und bin nach und nach auch in die anderen Teilbereiche eines Clubmanagers hineingewachsen. Ich war dann für die Bundesliga Organisation, die Heimspiele, die Spielerbetreuung, die Pressearbeit, die Web Site, die Kontakte zur Liga sowie zum Verband und die allgemeine Koordination zuständig. Ich weiß, dass wir jetzt bei den Dukes ca. 5x so viele freie Mitarbeiter als bei den Clubs haben, aber das ist einerseits eine weitere Herausforderung für mich und zeigt andererseits dass die Dukes bereits ein professionelles Umfeld haben. Ich habe mich sehr über das Angebot der Dukes gefreut und hoffe nun den Erwartungen gerecht zu werden,“ zieht der neue Manager der Dukes Bilanz über sein Aufgabengebiet und seine Erwartungen.

Wir wünschen ihm für seine Aufgabe alles Gute und viel Glück.

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