Basketball Klosterneuburg

Bericht vom Mittwoch, 19.02.2020 von Klemens Lendl

MU16 mit Sieg und Niederlage in der Regionalliga


Die Spiele der Regionalliga spielt unsere MU16 heuer unter besonderen Vorzeichen. Zum einen werden Leistungsträger, die auch bei MU19, MU14 und CEYBL-League viel Spielzeit haben, geschont, zum anderen sollen die Spieler, die in der Superliga nur wenig Einsatzzeit bekommen, Matchpraxis sammeln können. Das Coaching übernimmt in der Regionalliga Klemens Lendl - auch Damir braucht manchmal eine Pause...

Das Spiel gegen die Alligators entwickelt sich von Beginn an zu einer klaren Angelegenheit. Nach dem ersten Viertel steht es 25:9 für die Heimischen, mit dem Stand von 61:19 geht es in die Pause. Auch die zweite Halbzeit verläuft ähnlich, alle Spieler bekommen viel Spielzeit und können sich in die Scorerliste eintragen. Letztendlich gewinnen wir das Spiel verdient mit 100:45.

Basket Dukes : Alligators Deutsch Wagram

100 : 45 (61 : 19)
Meier 21, Camagni 19, Rabl 17, Rille 15, Lendl V. 10, Lendl J. 8, Motaln 6, Schlögl 2, Klik 2


Mit den Timberwolves aus Wien steht uns im zweiten Spiel der Woche ein deutlich stärkerer Gegner gegenüber. Vor allem die Größenvorteile der Wiener sind augenscheinlich, mit Joshua und Leon werden bei uns wieder zwei "Big Men" geschont. Obwohl nur zu acht, lassen sich die Dukes von Beginn weg nicht die Schneid abkaufen. Im Gegenteil: mit starker Defense und beherztem Angriffsspiel legen wir ein bärenstarkes erstes Viertel aufs Parkett. 30:15 heißt es nach den ersten 10 Minuten für die Dukes. Im zweiten Spielabschnitt kommen unsere Gegner besser ins Spiel und wir müssen der hohen Intensität und der kurzen Bank Tribut zollen. Vor allem in der Offensive gelingt in dieser Phase nicht viel und die Wiener schaffen es, das Spiel zu drehen. Als sich dann auch noch Daniel Rabl am Finger verletzt, schwindet bei den Heimischen ein bisschen der Mut. Pausenstand: 37:48 für die Gäste.

Ausgeruht kommen die Dukes aus der Pause und Daniel probiert es noch einmal. So können wir den Rückstand zunächst verringern. Leider ist das Spiel für Daniel nach einigen Minuten verletzungsbedingt zu Ende und die Timberwolves bekommen wieder Oberwasser. Mit einem Rückstand von 51:71 geht es ins letzte Viertel. Aufgegeben wird ein Brief (obwohl: von den Burschen wohl eher selten bis gar nicht) und so mobilisieren wir noch einmal alle Kräfte. Vito findet seinen Wurf, Vinzenz trägt das Spiel und wir kämpfen in der Verteidigung um jeden Ball. So kommen wir noch einmal auf 8 Punkte heran. Die Timberwolves können aber noch einmal nachlegen und gewinnen letztendlich verdient mit 74:90. Erfreuklich: wieder können alle Dukes anschreiben.

Basket Dukes : Vienna D.C. Timberwolves

74 : 90
Lendl V. 18, Meier 18, Rabl 10, Camagni 10, Motaln 9, Lendl J. 4, Alafritz 3, Deschka 2

Coach Klemens Lendl: Aus meiner Sicht zwei sehr erfreuliche Spiele, bei denen wir unsere Ziele für die Regionalliga gut umsetzen konnten. Die Spieler, die in dieser Saison bei der MU16 noch wenig zum Zug gekommen sind, konnten zeigen, was in ihnen steckt. Und auch die Routiniers, die in der Österreichischen Meisterschaft zu den Leistungsträgern zählen, müssen hier vor allem durch das Fehlen von Joshi Schönbäck mehr Verantwortung tragen und eine andere Rolle einnehmen. Und das gelingt ihnen sehr gut!


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Wir sind der Basketballklub in Österreich mit der längsten Tradition. 10 Meistertitel in der höchsten Spielklasse machen uns zum erfolgreichsten Klub. Wir sind sowohl bei den Damen als auch bei den Herrn in der höchsten Spielklasse vertreten, gehören sowohl beim Nachwuchs in allen Alterstufen bei den Burschen und den Mädchen als auch in der Niederösterreichischen Landesliga immer zu den Besten.