Sensation verpasst
Swans gewinnen
Derbysieg für Lions
Schwache Leistung
Knapp verloren
Niederlage gegen den Meister
MU19 holt sich den Österr. Vizemeistertitel
Bericht vom 28.05.2017 von M. Hopp



      Q1 Q2 Q3 Q4
 MU19 BasketDukes   57      23   14   9   11 
 MU19 Timberwolves   67        15   14   19   19 

In dem lange antizipierten MU19 Finale standen sich schlussendlich die Hausherren und Titelverteidiger, die Basket Dukes Klosterneuburg, sowie die Jungwölfe der Talenteschmiede aus Wien Donaustadt gegenüber. Die Timberwolves konnten sich souverän im Halbfinale gegen den Mitfavoriten auf den heurigen ÖMS-Titel aus Oberwart durchsetzen, weshalb man ein durchaus spannendes Spiel erwarten konnte. Gleich von Beginn weg entwickelte sich ein offener Schlagabtausch beider Mannschaft mit leichten Vorteilen auf Seiten der Dukes. Erst gegen Ende des ersten Viertels konnten sich de Jungs von Coach Zeleznik erstmals absetzen und einen 8 Punkte Vorsprung erspielen (23:15). Im zweiten Spielabschnitt ein ähnliches Bild. Beide Mannschaften kämpften beherzt, wenn auch nicht immer erfolgreich. Bei den Klosterneuburgern war es vor allem Bezhanishvili, der die Offense in die (Wurf)Hand nahm. Fast alle Aktionen liefen über den Jungsspund, der auch schon in der Bundesliga sein Talent aufblitzen lassen konnte. Allerdings blieben zahlreiche Wurfchancen ungenützt, weshalb die Pausenfühurng weiterhin "nur" bei 8 Punkten lag. 

In Halbzeit 2 zeigte sich ein anderes Bild. Die Donaustädter starteten gleich mit einem 6-0 Run und konnten den Rückstand auf 2 Punkte reduzieren (37:35). Bei den Babenbergern hingegen stockte der Offensiv-Motor noch. In der Offensive verlor man sich nun öfters in Einzelaktionen, die wenig Ertrag brachten. In der Verteidigung ließ man den Wölfen viel zu viele "Second Chance Points", was dahin resultierte, dass aus der einstigen Pausenführung eine -2 Punkte Rückstand (46:48) geworden war. Gerade einmal 9 Punkte konnten in diesem Spieabschnitt erzielt werden.
Zum Start des alles entscheidenden letzten Viertels starteten die Wiener abermals Run (8:2) und konnten Führung nun auf 8 Punkte ausbauen. Die Dukes antworteten postwendend mit einem 3-Punkte Spiel von Zdravkovic und einem Korb von Lacic (36. Spielminute; Stand: 53:56). Leider gelang den Dukes ab diesem Zeitpunkt nur mehr ein Korb aus dem Feld. Die Timberwolves hingegen spielten ihren Gameplan gnadenlos runter und ließen nichts mehr anbrennen.

Schlussendlich müssen sich unsere Dukes, nach einer wirklich tollen Saison, "nur" mit dem Vizemeistertitel begnügen. Dabei half es auch nicht, dass man in Halbzeit 2 auf nur 20 Punkte kam. Zu wenig gegen die sehr starken Donaustädter.
   
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Fotos: © dbba-press / M.Filippovits All rights reserved.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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