Ein Run am Ende entscheidet das Spiel in Osijek
Sensation verpasst
Swans gewinnen
Derbysieg für Lions
Schwache Leistung
Knapp verloren
Keine Chance am Traunsee
Bericht vom 30.12.2016 von B. Maurer



      Q1 Q2 Q3 Q4
 Gmunden Swans   84      22   23   17   22 
 BK Dukes Klosterneuburg   62        18   13   16   15 



Die Swans starteten mit Friedrich, Murati, Steed, Blazevic und Gaidys. Bei den Dukes begannen Leydolf, Vieider, Blazevic, Greimeister und Rados. Das Spiel begann eigentlich mit einem 0:10-Rückstand. Zahlreiche Turnover und Freiwürfe zwangen Coach Kostic zu einer frühen Auszeit. Ein Dreier von Timur Bas brachte die Dukes auf 11:17 heran. Der Stand nach dem ersten Viertel war mit 18:22 fast wieder ausgeglichen.

Die Oberösterreicher starteten wieder stark und beim Stand von 20:27 nahm Klosterneuburg erneut eine Auszeit. Der Vorsprung pendelte sich Mitte zweites Viertel bei 12-14 Punkten ein. Je ein unsportliches Foul von Greimeister und Rados machten die Situation nicht leichter. Die Swans hatten immer die passende Antwort auf die Angriffe der Babenberger. Nach 20 Minuten stand es 31:45 für die Swans. 12 Turnover waren zu diesem Zeitpunkt wieder viel zu viel.

Das Spiel war nun ausgeglichener. Die Dukes verabsäumten es aber näher an die Schwäne heranzukommen. Immer wieder passierten Fehler und hinderten eine Klosterneuburger Aufholjagd. Mitte des dritten Viertels war die beste Zeit der Dukes. Sechs Punkte en suite zwangen Coach Wimmer zur Auszeit. Sofort waren aber die Schwäne wieder am Ball und zogen wieder auf 41:60 davon. Auch dieses Viertel ging an die Schwäne, sie führten 47:62.

Innerhalb von drei Spielminuten kamen die Dukes wieder näher heran. Die Defense der Schwäne wurde wieder besser und den Klosterneuburgern unterliefen immer wieder Fehler im Spielaufbau. Diese nutzten die Oberösterreicher und zogen zwei Minuten vor der Schlusssirene auf 21 Punkte davon – die Spielentscheidung.

Die Gmundner siegten am Ende verdient mit 62:84. 

Zoran Kostic, Headcoach der Dukes: „Wir hatten einfach keine Ballbewegung, das war unser Problem über 40 Minuten.“

Enis Murati, Spieler der Swans: „Wir haben es heute wieder geschafft eine Teamleistung abzurufen. Es gab aber auch heute Dinge, die wir verbessern müssen. Aber im Großen und Ganzen hat jeder seinen Job gemacht und ich glaube, dass es ein guter Jahresabschluss war.“


   
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Werfer Dukes: Ojo 14, Blazevic 13, Rados 12, Burgemeister 10, Bezhanishvili 8, Bas 3, Vieider 2
Werfer Swans: Murati 17, Steed 14, Friedrich 13, Klette 11, Wesby 11, Blazan 8, Gaidys 6, Schartmüller 4

Fotos: © Pictorial / J.Kienesberger All rights reserved.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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